Gründung des TUM Schulclusters Benediktbeuern

Am Dienstag, den 16. März 2010, wurde im Allianzsaal des Zentrums für Umwelt und Kultur (ZUK) in Benediktbeuern feierlich das TUM Schulcluster Benediktbeuern gegründet. Das Cluster setzt sich aus 11 Schulen, der Bildungsstätte Zentrum für Umwelt und Kultur (ZUK) und der TUM zusammen. Im Rahmen dieser Feier wurde die Gründungsurkunde von insgesamt 20 Personen unterzeichnet. Der Ablauf der Feier kann dem Programm entnommen werden.

Am 16.03.2010 wurde feierlich die Grüdungsurkunde in Benediktbeuern unterschrieben. Quelle: Markus Bernards (TU München)

von links nach rechts:

1. Domkapitular Prälat Erich Pfanzelt

2. OStD Bothschafter, Schulleiter Werdenfels-Gymnasium Garmsich-Partenkirchen

3. stellvertretender Landrat Klaus Koch (Bad Tölz-Wolfratshausen)

4. Landrat Harald Kühn (GAP)

5. RR Johann-Georg Schedler, Schulleiter Heinrich-Campendonk-Realschule Penzberg

6. Landrat Dr. Friedrich Zeller für den Landkreis Weilheim-Schongau

7. Rin Marianne Retzer-Brabetz Schulleiterin Bürgermeister-Prandl- Hauptschule Penzberg

8. Rin Ursula Karnbaum Schulleiterin Bürgermeister-Prandl-Grundschule Penzberg

9. OStD Gerhard Haberl, Schulleiter Staffelsee-Gymnasium Murnau

10. OStR Chrisoph Beck, Schulleiter St.-Ursula-Gymnasium

11. Ltd. OStDin Dr. Karin Oechslein Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Obb.-West

12. OStD Dr. Hermann Deger Schulleiter Gymnasium Geretsried

13 OStD Otmar Würl, Schulleiter St.-Irmengard-Gymnasium Garmisch-Partenkirchen

14. StD i.K. Wolf Rall Schulleiter Benediktinergymnasium Ettal

15. OStDin Margit Mintzel Schulleiterin Gymnasium Penzberg

16. OStD Peter Meyer Schulleiter Gabriel-von-Seidl-Gymnasium Bad Tölz

17. Prof. Dr. Wilfried Huber Senatspräsident der TU München

18. Dr. Otto Majewski Vorstand des Vereins der Freunde und Förderer des ZUK e.V.

19. Pater Karl Geißinger SDB Rektor des Zentrums für Umwelt und Kultur Benediktbeuern

 

 

Quelle: Markus Bernards (TU München)

Quelle: Markus Bernards (TU München)
Quelle: Markus Bernards (TU München)
Quelle: Markus Bernards (TU München)